Mehr Luft für Ihr Team, ohne Abstriche bei der Verschwiegenheit
Kennen Sie das?
Seit Monaten eine offene Stelle, und die Arbeit bleibt trotzdem
Unvollständige Unterlagen, denen Ihr Team hinterhertelefoniert
Ein Posteingang, der den halben Vormittag frisst
Die Technik nutzen Sie längst. Was fehlt, ist die Verbindung dazwischen, sauber dokumentiert.
Drei Abläufe, mit denen Kanzleien anfangen
Fehlende Unterlagen automatisch nachfordern
- Heute:
- Ihr Team schreibt Erinnerungen von Hand und führt Listen, wer was noch schicken muss.
- Danach:
- Mandanten bekommen freundliche Erinnerungen mit einer klaren Liste. Eingänge werden dem richtigen Mandanten zugeordnet.
- Sie entscheiden:
- wann erinnert wird, in welchem Ton und an wen.
- Dauer und Preis:
- ca. 4 Wochen · 2.990–4.990 €
Posteingang vorsortiert
- Heute:
- Jede E‑Mail wird geöffnet, zugeordnet und weitergeleitet.
- Danach:
- E‑Mails sind nach Mandant und Anliegen sortiert, mit einem Antwortentwurf. Ihr Team prüft und sendet.
- Sie entscheiden:
- was sortiert wird, und dass jede Antwort von einem Menschen freigegeben wird.
- Dauer und Preis:
- ca. 4 Wochen · 2.990–4.990 €
Kanzleiwissen auf Knopfdruck
- Heute:
- Neue Mitarbeitende fragen dasselbe wie ihre Vorgänger, und die Antwort steckt in einem Ordner.
- Danach:
- Ein Assistent beantwortet Fragen aus Ihrem Kanzleihandbuch und Ihren Vorlagen, mit Quelle, damit man nachprüfen kann.
- Sie entscheiden:
- welche Unterlagen einfließen und wer Zugriff hat.
- Dauer und Preis:
- 6–10 Wochen · 4.990–9.990 €
DATEV bleibt Ihr Mittelpunkt
Belege erkennen können DATEV und spezialisierte Anbieter längst gut. Statt dagegen zu bauen, wird verbunden, was dazwischen liegt: Postfach, Mandantenkommunikation, Checklisten und Ihre Vorlagen. Wo es Schnittstellen gibt, werden sie genutzt. Wo nicht, laufen Exporte.
Verschwiegenheit ist Teil des Angebots
ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) nach Art. 28 DSGVO, mit der Liste aller beteiligten Dienste
eine Verpflichtung zur Verschwiegenheit in Textform, mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen nach § 203 StGB, wie § 62a StBerG sie verlangt
eine eigene Vertraulichkeitsvereinbarung für alle Mandantengeheimnisse, nicht nur für personenbezogene Daten
eine Dokumentation, mit der Sie die sorgfältige Auswahl nachweisen können
Die Daten Ihrer Mandanten bleiben auf Servern in Deutschland, und alle beteiligten Dienste arbeiten DSGVO‑konform.
Häufige Fragen
Dürfen wir das überhaupt?
Ja, wenn die Bedingungen des § 62a StBerG erfüllt sind: sorgfältige Auswahl, Vertrag in Textform, Verpflichtung zur Verschwiegenheit mit Belehrung. Die Unterlagen dafür liegen fertig vor.
Was verlangt die KI-Verordnung von einer Kanzlei?
Vor allem zwei Dinge: Grundkenntnisse bei den Mitarbeitenden, die mit KI arbeiten (Art. 4), und Transparenz, wenn Mandanten mit einer KI zu tun haben (Art. 50). Mehr dazu unter „Arbeitsweise“.
Wer sieht die Daten?
Nur die Dienste auf der Liste im AVV. Bei der Umsetzung wird nur eingesehen, was für die Arbeit nötig ist.
Was kostet das?
Ein Prozess kostet typischerweise 2.990–4.990 € Festpreis und ist in ca. 4 Wochen fertig. Den genauen Preis nennt das Audit, bevor Sie sich festlegen.
Wo verliert Ihr Team die meiste Zeit?
Oder direkt: Kurz schreiben