Mehr Luft für Ihr Team, ohne Abstriche bei der Verschwiegenheit

Kennen Sie das?

Die Technik nutzen Sie längst. Was fehlt, ist die Verbindung dazwischen, sauber dokumentiert.

Drei Abläufe, mit denen Kanzleien anfangen

DATEV bleibt Ihr Mittelpunkt

Belege erkennen können DATEV und spezialisierte Anbieter längst gut. Statt dagegen zu bauen, wird verbunden, was dazwischen liegt: Postfach, Mandantenkommunikation, Checklisten und Ihre Vorlagen. Wo es Schnittstellen gibt, werden sie genutzt. Wo nicht, laufen Exporte.

Verschwiegenheit ist Teil des Angebots

Die Daten Ihrer Mandanten bleiben auf Servern in Deutschland, und alle beteiligten Dienste arbeiten DSGVO‑konform.

Häufige Fragen

Dürfen wir das überhaupt?

Ja, wenn die Bedingungen des § 62a StBerG erfüllt sind: sorgfältige Auswahl, Vertrag in Textform, Verpflichtung zur Verschwiegenheit mit Belehrung. Die Unterlagen dafür liegen fertig vor.

Was verlangt die KI-Verordnung von einer Kanzlei?

Vor allem zwei Dinge: Grundkenntnisse bei den Mitarbeitenden, die mit KI arbeiten (Art. 4), und Transparenz, wenn Mandanten mit einer KI zu tun haben (Art. 50). Mehr dazu unter „Arbeitsweise“.

Wer sieht die Daten?

Nur die Dienste auf der Liste im AVV. Bei der Umsetzung wird nur eingesehen, was für die Arbeit nötig ist.

Was kostet das?

Ein Prozess kostet typischerweise 2.990–⁠4.990 € Festpreis und ist in ca. 4 Wochen fertig. Den genauen Preis nennt das Audit, bevor Sie sich festlegen.

Wo verliert Ihr Team die meiste Zeit?